1. Aachener Gesundheitspreis
Bewegung und Mobilität für Jung und Alt
Allgemeines
Aachener Gesundheitspreis 2011- Gesund leben in Aachen und in der Region
Uns alle bewegt die Sorge um unsere Gesundheit. Wie können wir uns vor Krankheiten schützen, wie können wir unsere Gesundheit erhalten? Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Allergien, psychische Belastungen oder Haltungsschäden nehmen zu.
Vorbeugen ist besser als heilen - deswegen ist Gesundheit wichtiger denn je.
Jeder Einzelne kann durch richtige Ernährung, ausreichende Bewegung, der Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und durch Kenntnisse über Gesundheitsrisiken zum Erhalt der eigenen Gesundheit beitragen.
Aber auch die Politik kann auf die Verbreitung gesunder Lebensbedingungen und Lebensqualität hinwirken. Dazu benötigt sie die Unterstützung und Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und Initiativen des Gesundheitswesens, der Gesundheitsämter und aller Bürgerinnen und Bürger.
Zielgruppe
Der Aachener Gesundheitspreis will Lust auf Gesundheit machen. Er will alle Initiativen fördern, die sich für die Entwicklung gesünderer Lebensweisen und Lebensbedingungen in Aachen und in der Region stark machen.
Der Aachener Gesundheitspreis 2011 stand unter dem Motto "Bewegung und Mobilität für Jung und Alt". Dabei lag ein besonderer Schwerpunkt auf Initiativen, die die nachhaltige Mobilität von Kindern und Jugendlichen fördern. Dennoch konnten sich auch Gruppen und Initiativen oder auch Einzelpersonen bewerben, die die Mobilität einer anderen Altersgruppe fördern.
Teilnahmebedingungen
Teilnehmen konnten alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der Städteregion sowie Vereine, Schulen, Verbände, Selbsthilfegruppen und alle Institutionen, die zur Verbesserung der Gesundheit beitragen. Also jeder, der sich beruflich oder privat oder ehrenamtlich für Gesundheit engagiert.
Gewinner des Gesundheitspreises 2011:
Über das Preisgeld in Höhe von 3000,-€ durfte sich in diesem Jahr die Grengrachtschule in Baesweiler freuen. Mit ihrem Konzept "Verkehrszähmer"haben die Schüler der Grundschule ein erfolgreiches Konzept zur Verkehrsberuhigung geschaffen, je nach Wetterlage gehen nun 80 bis 95 Prozent der Kinder zu Fuß zur Schule, statt sich von den Eltern bringen zu lassen. So lernen sie, wie sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten und übernehmen zudem noch Eigenverantwortung, welche das Selbstbewusstsein stärkt.


